Projekt-Schlagwort: #strategie

Frankfurt Flughafen Optimierung Umsteigeverkehre

Strategie für eine leistungsfähige Passagierführung Ein internationaler Hub bleibt nur dann leistungsfähig, wenn umsteigen als räumliches und betriebliches Gesamtsystem gedacht wird. Am Flughafen Frankfurt entscheiden wenige Minuten über die Qualität des Umsteigens und damit über die Leistungsfähigkeit des gesamten Hubs. Steigende Kapazitätsnachfrage, Terminalerweiterungen und veränderte Nutzungen verschieben die Passagierströme und

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Masterplan CGN 2045 Flughafen Köln/Bonn

Strategische Flughafenplanung zwischen Infrastruktur- und Stadtentwicklung Ein Flughafen ist mehr als Verkehrsinfrastruktur, wenn Luftverkehr, Stadtentwicklung und regionale Mobilität in einem räumlichen System zusammenkommen. Der Flughafen Köln/Bonn zählt mit 10 Millionen Passagieren und etwa 840.000 Tonnen Luftfracht im Jahr 2025 zu den bedeutenden Verkehrs- und Logistikstandorten Deutschlands. Auf einer Fläche von rund

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Frankfurt Flughafen Vorfahrt Terminal 1

Masterplan für einen intermodalen Ankunftsort Ein Flughafen beginnt am Ort des Ankommens, wo Verkehr, Orientierung und Repräsentation räumlich zusammenfinden. Die Vorfahrt von Terminal 1 ist einer der dichtesten und komplexesten Verkehrsräume am am Flughafen Frankfurt. Auf rund zehn Hektar überlagern sich Fußverkehr, Taxi, Kiss-and-Fly, Regional- und Fernbusse sowie die Zugänge

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Raumstrategie Rheinisches Revier 2038+

Räumliches Leitbild für den Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier Wie kann die größte Landschaftsbaustelle Europas die Herausforderung des strukturellen Wandels meistern? Seit den 1950er Jahren prägt der Braunkohleabbau das Rheinische Revier. Der Ausstieg aus der Braunkohle wird  diesen Raum maßgeblich verändern, nicht nur durch die wirtschaftliche Neuprofilierung des Reviers. Die Marschrichtung

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Städtebauliche Entwicklungspläne für die Rastatter Dörfer

Ein Dorfentwicklungsprozess Der Entwicklungsdruck auf den ländlichen Raum steigt – die Wege zu schlüssigen Entwicklungsperspektiven und brauchbaren Steuerungsinstrumenten sind höchst individuell und müssen gemeinsam gefunden werden. Der Wohnungsdruck in der Technologieregion Karlsruhe auf die ländlich geprägten Räume steigt. Nachdem in den vergangenen Jahren die Rastatter Kernstadt im Fokus der aktiven

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