Dr.-Ing., MAS ETH, Architekt und Stadtplaner AKBW

Matthias Stippich ist Assoziierter Partner bei ASTOC und verfügt über umfassende Erfahrung in Architektur und Stadtplanung. Als promovierter Architekt und Stadtplaner verantwortet er Projekte in unterschiedlichen Maßstäben von architektonischen Einzelobjekten bis hin zu großflächigen Transformationsgebieten. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Entwicklung städtebaulicher und architektonischer Konzepte vor dem Hintergrund der Digitalisierung sowie der begrenzten planetaren Ressourcen. Besonderes Augenmerk legt er auf die Entwicklung von Mittelzentren und ländlichen Räumen mit ihren spezifischen räumlichen und baukulturellen Herausforderungen.

Er arbeitet an der Schnittstelle von Stadt und Architektur und befasst sich mit Fragen der gesellschaftlichen und räumlichen Transformation. Durch seine Lehrtätigkeiten, unter anderem an der OST, am KIT Karlsruhe, der TU München und der ETH Zürich, verbindet er Forschung und Praxis. Seine Expertise ist regelmäßig auf Fachveranstaltungen und Diskussionsforen gefragt.

 

2025–heute Assoziierter Partner, ASTOC

2024–heute ASTOC

2024–heute gewählter Dozent OST – Ostschweizer Fachhochschule

2023 Gastdozent OST – Ostschweizer Fachhochschule

2015–2024 Wissenschaftlicher Mitarbeiter KIT Karlsruhe

2014–2023 Echomar – Kollektiv für angewandte Baukunst

2008–2013 Promotion zum Dr.-Ing., „DiscountCity – über die Geschichte und Zukunft der Stadt des Einzelhandels“ KIT Karlsruhe

2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter TU München

2009–2010 LARS / Memmingen

2007–2011 Internationales Doktorandenkolleg „Forschungslabor Raum“

2005–2006 postgraduiertes Studium (MAS) ETH Zürich

2003–2009 und 2010–2014 Müller+Huber Architekturbüro

1998–2003 Architekturstudium Hochschule Biberach / Riß

Geboren 1976 in Lahr / Schwarzwald

 

Mitgliedschaften und Engagement

Architektenkammer Baden-Württemberg

Deutscher Werkbund BW

BDA (Mitgliedschaft ruht)

Regelmäßige Mitwirkung in Jurys und Beratungsgremien deutschlandweit

V. l. Markus Stippich, Marlene Gehrmann

Profil auf Linkedin

Fotocredit: Nina Gschlößl und Susanne Troll