Clouth-Quartier Köln
Clouth-Quartier Köln

WOHNEN AM PARK MIT ANLEHNUNG AN DIE HISTORISCHE INDUSTRIEARCHITEKTUR

Clouth-Quartier Köln
Clouth-Quartier Köln
Clouth-Quartier Köln

BAUHERR
moderne stadt GmbH, Köln

GRÖSSE
10.500 qm BGF

FERTIGSTELLUNG
2017

ZUSAMMENARBEIT
urbane gestalt landschaftsarchitekten, Köln

FOTOCREDITS
Paul Ott (1)
Jens Willebrand (2-7)

Clouth-Quartier Köln

Nachdem die Produktionshallen der Rheinischen Gummiwarenfabrik Franz Clouth in Köln Nippes im Jahr 2005 stillgelegt wurden, entsteht derzeit ein neues Stadtquartier für rund 3.000 Menschen. Die Entwicklung des Clouth-Geländes ist beispielhaft für die Umwandlung von Industriegebieten im innerstädtischen Raum. In diesem Prozess werden die ehemals der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Clouth-Werke in ein mischgenutztes Quartier transformiert. Erschließungsstruktur und Größe der Baufelder sind aus der ehemaligen Bebauung entwickelt. Vor allem aber stellen erhaltene Bestandsgebäude nach wie vor wichtige Ankerpunkte im Areal dar.

Neben den Baufeldern WA 2-6 erhielt ASTOC auch eine Beauftragung für WA 21-22. Der seit 2009 rechtskräftige Bebauungsplan sieht am östlichen Rand des ehemaligen Industrieareals am Übergang zum benachbarten Johannes-Giesberts-Park einen Streifen mit 17 Wohnhäusern in offener Bauweise und mit freier Durchwegung vor. Die Bebauung orientiert sich am industriell vorgeprägten Charakter der alten Gebäude. Eine besondere Wirkung haben dabei die Fassaden aus Spaltklinker, die in verschiedenen Farbnuancen individuell zusammengestellt wurden und so wie aus einem Guss und gleichzeitig sehr unterschiedlich wirken.

Clouth-Quartier Köln
Clouth-Quartier Köln
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