Erfreuliche Veränderung: Barbara Witten und Zafer Bildir sind Gesellschafter
Sehr geehrte Auftraggeber:innen und ARGE-Planungspartner,
liebe Freunde von ASTOC,
hiermit möchten wir Sie über eine erfreuliche Veränderung in der Gesellschafterstruktur der ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbH informieren:
Mit Barbara Witten und Zafer Bildir haben wir zwei neue Gesellschafter gewinnen können. Als inhabergeführtes Unternehmen ist dies ein konsequenter Schritt für ASTOC. Wir gehen in persönliche Verantwortung, wir entwickeln uns kontinuierlich weiter, wir richten uns langfristig aus und denken positiv. Diese Unternehmenskultur ist die Basis für unseren und somit auch Ihren Erfolg.
astoc looks to the future
Barbara Witten ist Dipl.-Ing. Architektin und seit 2013 im Team von ASTOC. Seit 2016 vertritt sie ASTOC in der Schweiz und führt über die Projekte hinaus die enge Zusammenarbeit mit unseren Schweizer Auftraggebern und Partnern. Sie ist zudem Verwaltungsrätin der ASTOC AG.
Zafer Bildir ist Dipl.-Ing. Architekt und seit 2006 bei ASTOC. Er bringt insbesondere seine Erfahrung in der Planung und Steuerung von hochwertigen und komplexen Architekturprojekten ins Unternehmen ein und vertritt uns weiterhin als Geschäftsführer.
Wir freuen uns auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen!
Weitere Informationen über Barbara Witten und Zafer Bildir finden Sie hier.
Am Breslauer Platz entsteht eine Gewerbeimmobilie mit 11.000 qm BGF
Die Jury hat am 02.11.2023 entschieden: der Beitrag von ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS überzeugt auf ganzer Linie und gewinnt somit gegen starke namhafte Konkurrenz. Wir freuen uns riesig über diesen weiteren Erfolg – unser bereits sechster erster Preis in diesem Jahr!
PANDION, bundesweit tätiger Immobilienentwickler mit Sitz in Köln, entwickelt unter der Dachmarke OFFICEHOME eine Gewerbeimmobilie mit 11.000 qm BGF in unmittelbarer Nähe zum Kölner Hauptbahnhof und direktem Blick auf den Dom.
Gewonnen: Pandion Officehome Swing am Hauptbahnhof Köln
Unser Beitrag wird von der Idee geleitet, nicht nur die gewünschte Adressbildung innerhalb eines heterogenen Umfeldes zu ermöglichen, sondern auf die vorhandenen Stadtstrukturen der Nachbarbebauung einzugehen. Die städtebauliche Einbindung erfolgt über das Fortführen benachbarter Gebäudehöhen, das Verdichten der Kubatur nach Westen hin mit einer Staffelung auf bis zu sieben Geschosse und das Abrücken der unteren vier Geschosse zum Breslauer Platz hin, um die Verzahnung mit dem öffentlichen Raum zu stärken.
Der repräsentative Eingang am Breslauer Platz erschließt über ein vom Licht durchflutetes Foyer alle Büroetagen und sowie kleinteiligen Einzelhandel, Dienstleistungsbetriebe und Gastronomie im Erdgeschoss. Ein zweites Foyer an der Domstraße führt zu einer weiteren vertikalen Erschließung von Büroflächen in den Obergeschossen. Die Büroarbeitswelten folgen dem New Work-Ansatz mit einem räumlichen Angebot für Konzentration, Interaktion und Entspannung, um eine dialog- und teamorientierte Arbeitsweise mit grundsätzlich variablem Flächenlayout zu unterstützen. Ein begrünter Innenhof verbindet die Arbeitsbereiche visuell und versorgt sie mit natürlichem Licht. Vier große Dachgärten sowie eine Dachloggia mit spektakulärem Domblick erweitern die Arbeitswelt nach außen.
Das Wettbewerbsverfahren
Verfahren: Architektonisches Qualifizierungsverfahren in Anlehnung an die RPW 2013
Ausloberin: PANDION Rheinland V GmbH & Co. KG
Verfahrensbetreuung: ISR Innovative Stadt- und Raumplanung GmbH
Verfahrenszeitraum: August 2023 bis November 2023
Zur Pressemitteilung der PANDION.
Renderings: GRAPH Visual Studio
Unsere Planung verfolgt eine besondere Nachhaltigkeit des Gebäudes, unter Berücksichtigung der Gesetze einer Kreislaufwirtschaft, als Null-Energie-Haus mit erheblicher Unterschreitung der gesetzlichen Anforderungen beim Wärme- und Strombedarf und durch einer auf regenerativen Quellen basierenden Energieversorgung mit Geothermie-Wärmepumpen und Photovoltaik.