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D-Essen Kokerei Zollverein
Im Jahre 2002 wurde die Gesamtanlage Zollverein aufgrund herausragender industrieller und kultureller Bedeutung von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Eine zusätzliche Bedeutung erhält das Ensemble aus Zechen- und Kokereigelände durch die Ernennung Essens zur Kulturhauptstadt im Jahre 2010. Die Transformation des Zechengeländes ist in vollem Gange, die der Kokerei, welche mit ca. 43 Hektar räumlich den größten Teil umfasst, steht noch aus.

Ziel des Entwicklungskonzeptes ist es, eine prägnante und eindeutige Grundlage zu schaffen, welche die vielschichtigen Einzelaspekte des Areals in einen schlüssigen Gesamt- zusammenhang stellt. Hierfür gilt es, Fragestellungen aus der Vergangenheit sowie Potentiale für eine zukünftige Entwicklung zusammenzuführen.

PROJEKTDATEN
Auftraggeber
Stiftung Zollverein
(ehem. Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH, EGZ Essen)

Planungs- und Bauzeit
Städtebauliches Entwicklungskonzept,
Gestaltungskonzept, Planung 2007-2012,
Seit 2010 Mitarbeit im Beratungsgremium für das Gesamtareal Zollverein

Größe
21 Hektar

Mitarbeiter
Judith Freund, Lena Hocke, Ulrich Hundsdörfer, Claudia Strahl

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