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DE-Frankfurt Ausstellung „Interferenzen“ im DAM
Die Ausstellung „Interferenzen. Architektur. Deutschland – Frank- reich, 1800-2000“ im Deutschen Architekturmuseum vermittelt einen Überblick über die architektonischen und städtebaulichen Interaktionen zwischen Frankreich und Deutschland von den Jahren nach der Französischen Revolution und dem Ersten Kaiserreich bis in die Gegenwart und beleuchtet so die deutsch-französische Geschichte anhand von Baukunst und Urbanismus auf neue Art.

Besonderes Augenmerk widmet die Schau der wechselseitigen Beeinflussung großer Städte wie z.B. Paris und Hamburg. In diesem Zusammenhang wird auch die Entwicklung der von ASTOC geplanten Hamburger HafenCity betrachtet.

Das Projekt HafenCity wurde 1999 mit einem Wettbewerb ein- geleitet, den das Team ASTOC/Kees Christiaanse/Hamburgplan für sich entschied. Es handelt sich um das derzeit größte inner- städtische Stadtentwicklungsprojekt Europas. Der neue Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 150 Hektar. Die Hamburger HafenCity wird von Westen nach Osten und von Norden nach Süden entwickelt. Das Areal, auf dem zurzeit gebaut wird oder bereits gebaut wurde, erstreckt sich inzwischen über 1,1 Kilometer Länge von der Elbphilharmonie an der Spitze des Dalmannkais bis zum Verlagsgebäude der Spiegel-Gruppe auf der Ericus- spitze; in seiner Breite reicht es von der Speicherstadt bis zum Elbstrom.

Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Architekturmuseums mit dem Musée d’Art moderne et contemporain de Strasbourg, wo sie in der ersten Jahreshälfte 2013 gezeigt wurde.

Interferenzen. Architektur. Deutschland – Frankreich, 1800-2000
Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt a.M.
03.10.2013 bis 12.01.2014

Deutsches Architekturmuseum