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D-Köln Kooperatives Verfahren Parkstadt Süd
Der Planungsprozess zum kooperativen Verfahren Parkstadt Süd geht in seine entscheidende Runde: Nachdem in den bisherigen Veranstaltungen die Ziele und Aufgabenstellung konkretisiert und gemeinsam im öffentlichen Plenum erörtert wurden, präsentierten die fünf beauftragten Planungsteams am 05.09.2015 ihre städtebaulichen und freiraumplanerischen Gesamtkonzepte. Nutzungsideen aus der Stadtgesellschaft wurden auf einem Ideenmarkt vorgestellt. In der mittlerweile siebten Veranstaltung des „Kooperativen Verfahrens Parkstadt Süd“ standen weiterhin der gegenseitige Austausch und die Rückkopplung von Ideen zwischen den Akteuren der Stadtgesellschaft und den Planungsteams im Vordergrund.

Die Stadt Köln beabsichtigt, auf einem Gebiet mit einer Gesamtgröße von 115 Hektar den Inneren Grüngürtel im Linksrheinischen zu vollenden und die sogenannte „Parkstadt Süd“ zu entwickeln. Köln gewinnt eine weitere Grünanlage, die nach ökologischen, klimatischen und städtebaulich-freiraumplanerischen Kriterien qualitätvoll gestaltet wird. Von dem großstädtischen Freiraum, der durch die Neuordnung von einst überwiegend industriell oder gewerblich genutzten Flächen außerhalb des Eisenbahnrings zwischen Luxemburger Straße und dem Rheinufer entsteht, werden wichtige Impulse für die Vernetzung und Weiterentwicklung der südlichen Stadtviertel ausgehen.

Stadtentwicklungsdezernent Franz-Josef Höing gab gemeinsam mit Oberbürgermeister Jürgen Roters im Februar 2015 den Startschuss für die Entwicklung der Parkstadt Süd. Die Konzepte werden im Rahmen eines kooperativen Verfahrens von ASTOC Architects and Planners in Zusammenarbeit mit GROSS.MAX., Edinburgh und ARGUS, Hamburg sowie vier weiteren Planungsteams erarbeitet.